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Einleitung #

Bei dieser Aufgabe musste ich Daten analysieren und auf Grundlage dieser Daten Diagramme erstellen. Die Aufgabe sieht zwar vor, dass man dafür fiktive Daten verwendet. Allerdings habe ich mich dazu entschieden, dass es mehr Sinn ergibt, reale Daten zu verwenden. Aus diesem Grund habe ich ein öffentliches Datenset von OpenData kopiert und dieses analysiert.

Das Datenset enthält Informationen zur Bevölkerung von Winterthur, gruppiert nach Alter und unterteilt nach Geschlecht und Staatsbürgerschaft.

Diagramme #

Ich habe mehrere Diagramme erstellt, die ich bereits in einer ersten Instanz analysieren konnte. Die Ergebnisse, zu denen ich gekommen bin, stimmen auch sehr gut mit denen anderer Bevölkerungsstatistiken aus der Schweiz überein.

Sehr gut konnte man z. B. sehen, dass die Lebenserwartung von Frauen tendenziell etwas höher ist als die von Männern. Dies wird deutlich, wenn man den prozentualen Anteil von Frauen und Männern in den einzelnen Altersgruppen vergleicht

Dia3

Zudem kann man in den beiden anderen Diagrammen sehen, dass die Altersgruppen zwischen 20 und 50 die meisten Personen umfassen. Dies stimmt mit anderen Statistiken überein. Theoretisch sollte die Zahl der Personen abnehmen, da es immer eine gewisse Anzahl gibt, die früh verstirbt. Allerdings ist dies hier nicht der Fall. Man könnte vermuten, dass dies vielleicht durch Einwanderung bedingt ist. Allerdings scheint auch dies nicht der Fall zu sein, da der gleiche Trend besteht, wenn man nur die Schweizer Staatsbürger betrachtet

Dia1 Dia2

Fazit Auswertung #

Das Auswerten und Erstellen der Daten mithilfe von Pandas und Matplotlib hat super funktioniert. Unter der Voraussetzung, dass man etwas Programmiererfahrung hat, ist es wesentlich einfacher, damit gute Diagramme zu erstellen, als mit Google Sheets. Allerdings ist es schwierig bis unmöglich, dies ohne Programmiererfahrung zu erreichen.

Fazit Daten #

Anhand der Daten lässt sich die Entwicklung der Bevölkerung gut nachvollziehen. Dabei erkennt man, dass die Geburtenzahlen seit etwa der Jahrtausendwende rückläufig sind. Dies könnte in Zukunft eine große Herausforderung darstellen, da unsere Wirtschaft und Gesellschaft nur dann funktionieren können, wenn ausreichend Fachkräfte vorhanden sind. Zudem ist die 1. Säule nur gesichert, wenn weiterhin genügend Personen in das System einzahlen.